Am 7. Dezember
2009 fand die Preisverleihung des ersten Businessplan-Wettbewerbs
Bionik auf der Abschlussveranstaltung in der Handelskammer Bremen
statt.
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Während der vorangegangenen sechsmonatigen
Wettbewerbsphase unterstützten fachkompetente und praxiserfahrene
Mentorinnen aus den Reihen des VdU die Gründerteams, schlüssige
und tragfähige Geschäftskonzepte aus innovativen Geschäftsideen
zu entwickeln. |
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Eine hochrangige Jury, bestehend aus Unternehmerinnen des VdUs und
einem Vertreter der Bremer Landesbank, beurteilten die eingereichten
Businesspläne und bewerteten die besten Geschäftsideen.
Aus zahlreichen Bewerbungen der Bionik-Studierenden der Hochschule
Bremen wurden drei Sieger ausgewählt, die in der feierlichen
Abschlussveranstaltung ausgezeichnet wurden.
Mitglieder der Jury des Businessplan-Wettbewerbs Bionik waren:
- Dr. Guido Brune, Mitglied des Vorstands der Bremer Landesbank
- Ute Feldmann, Patentanwältin aus Berlin
- Edeltraud Haut, Geschäftsführerin der Dental FaceCare
GmbH aus Rheda-Wiedenbrück
- Anja-Kathleen Freifrau von Hodenberg, Inhaberin der Vita Pore
GmbH aus Berlin
- Bärbel Schmid, Miteigentümerin der bfk Büro-
& Finanzkontor GmbH aus Weser-Aller
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(v.l.n.r.): Dr. Martha Pohl, Geschäftsführerin der Bremer
Handelskammer im Bereich Mittelstand, Innovation und Umwelt, begrüßte
die Gäste im traditionsreichen Bremer Schütting. Petra
Ledendecker, Präsidentin des VdU, hielt die Laudatio für
die Preisträger. Prof. Dr. Karin Luckey, Rektorin der Hochschule
Bremen, sprach die Grußworte an die Beteiligten der innovativen
Initiative des Bionik-Business-Wettbewerbs.
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| Die Siegerteams:
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"Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung
und sind dankbar, dass wir die Chance hatten an dem Businessplan-Wettbewerb
teilnehmen zu dürfen. Besonders spannend für uns war die
Herausforderung eine bionische Idee bis zur möglichen Markteinführung
durch eine Unternehmensgründung zu begleiten. Wir konnten dadurch
eine weitere, wichtige Kompetenz für unser zukünftiges Berufsleben
erwerben. Unser besonderer Dank gilt den Mentorinnen des VDU sowie
Dr. Christian Hamm vom Alfred-Wegener-Institut für die kompetente
Unterstützung." |
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"Wir freuen uns sehr über die Ehrung. Die Teilnahme
an
dem Businessplan-Wettbewerb Bionik hat uns in vielen Aspekten weitergebracht.
Unser besonderer Dank gilt den Mentorinnen,
durch deren konstruktive Kritiken wir vor allem auch viel neues
betriebswirtschaftliches Wissen aus dem Wettbewerb
mitnehmen konnten!"
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"Der Bionik-Businessplan-Wettbewerb war eine sehr
gute Gelegenheit, sich praktisch mit dem Thema Wirtschaft
auseinander zu setzen. Wir sind sehr schnell an unsere
persönlichen Grenzen gestoßen, haben aber durch die
Unterstützung der Mentorinnen vieles überwinden können.
Dieser Plan hat uns die Augen für den wirtschaftlichen
Blick geöffnet und wird uns sicher auf unserem beruflichen
Weg weiterbringen. Wir hoffen, dass diese Initiative noch
vielen anderen Bionik-Studenten einen Einblick in
diese Welt ermöglicht."
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Prof. Dr. Antonia B. Kesel,
Leiterin der Fachrichtung Bionik der Hochschule Bremen: „Das
Feedback zu den eingereichten Beiträgen zeigt uns, dass wir
mit dem Ausbildungskonzept des Internationalen Studiengangs Bionik
auf dem richtigen Weg sind. Ein hoher Praxisanteil bereitet die
Studierenden ideal auf unterschiedliche Berufswelten vor - und das
immense Potenzial der Bionik als Fachdisziplin liefert hinreichend
Inspiration für originelle wie tragfähige Geschäftsideen.“
Petra Ledendecker, Präsidentin des VdU:
„Die Qualität der Bewerbungen zeigt, dass die Ausbildung
in Deutschland ein hohes Niveau hat. Die starke Beteiligung von
Frauen an unserem Wettbewerb freut mich ganz besonders, denn es
ist ein gutes Signal für die Zukunft und ein positives Zeichen,
dass junge Frauen sich im naturwissenschaftlich-technischen Bereich
etablieren! Ich hoffe, durch die Teilnahme an diesem Projekt hat
sich der Gedanke an eine Selbstständigkeit bei allen positiv
verstärkt."
Cornelia Hopp, Landesverbandsvorsitzende Bremen-Weser-Ems
im VdU: „Der VdU war begeistert vom Engagement der Studierenden
und ihren innovativen Geschäftsideen, die sie in den Businessplänen
vorstellten. Und was ich ausgezeichnet finde ist, dass sich aus
vielen Ideen auch marktfähige Produkte erstellen lassen."
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(v.l.n.r.): Prof. Dr. Antonia Kesel, Anja Mader, Mareike Markowis,
Katharina Gmoser, Kirstin Dening, Daniel Siegel, Birgit von See, Cornelia
Hopp, Petra Ledendecker. |
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